Deutsche Elf Backstage
Die Wahrheit über die Deutschen Helden – ein geknetetes Sommermärchen.
Weitere Infos gibt bei den Machern unter www.d11b.tv
Die Wahrheit über die Deutschen Helden – ein geknetetes Sommermärchen.
Weitere Infos gibt bei den Machern unter www.d11b.tv
Wer kennt es nicht: im Büro ein wichtiges Dokument benötigt, dieses liegt aber noch zuhause auf dem heimischen PC. Ein Online-Gespräch über Skype vom Handy aus führen? Eine Suche auf dem Desktop-PC vom Mobiltelefon aus; oder einfach nur schnell den Rechner fernbedienen?
SoonR.com bietet diese Funktionen kostenlos an. Voraussetzung ist ein Windows-PC oder Mac, der ständig mit dem Internet verbunden ist, ein Handy mit mindestens GPRS und WAP-Funktion und ein SoonR-Account.
Anschließend erlaubt der SoonR-Zugang auf dem Mobiltelefon den Fernzugriff auf den heimischen Rechner. Kosten fallen hierbei nur für den mobilen Datenverkehr an. Man sollte allerdings die private Datensicherheit im Auge behalten: Die Software am Computer übermittelt zwangsläufig private Daten zum Anbieter und öffnet einen Kanal zur Außenwelt.
Manchmal auch ein paar mehr…
Konkret 70.000 Leuchtquellen, die so ca. 44.000 Watt Strom verbrauchen. Macht dann so etwa 500 Dollar für die Weihnachtsbeleuchtung (was angesichts des Stromverbrauchs sogar noch recht günstig erscheint – in Deutschland wäre der Spaß wohl ein wenig teurer).
Auch dieses Jahr erfreuen uns die Lindsay-Brüder mit einer neuen Lichtshow, wie schon in den vergangenen Jahren.
Wer mehr Infos möchte kann auf ihrer Seite vorbeisurfen und sich dort schlaumachen
“Sagst er die Wahrheit, oder lügt er mich an?” – Wer sich bei Gesprächen über Skype diese Frage schon einmal gestellt hat, sollte einen Blick auf den ‘Liedetector’ von KishKish werfen.
Das Skype-Applet für Skype Version 3 für Windows basiert auf einer altbekannten Analyse des Stresslevels in der Stimme des Gegenübers. Diese Technik ist seit den 70er Jahren bekannt, seit den 90er auch frei verfügbar — und nachgewiesenerweise unzuverlässig
.
Allzu ernst sollte man die Resultate des kostenlosen Gimmicks also nicht nehmen, als kleine Spielerei hat sie aber auf alle Fälle ihren Reiz.
Wer kennt es nicht: erst braucht der geehrte Verkehrsteilnehmer zehn Minuten, um sich und sein Gefährt mühsam in die winzige Lücke zu pressen, und dann steht die Karre doch völlig unpassend im Weg.
Wer möchte hier nicht einmal seine Meinung kundtun. Abhilfe naht: einfach einen nett gemeinten Gruß hinter den Scheibenwischer – und vielleicht parkt der Verkehrsteilnehmer nächstes Mal ein bisschen ‘bewusster’ ein.

Vordrucke und alles weiteren Informationen gibt’s bei der sprechenden URL youparklikeanasshole.com