Ein Dank an alle fleißige Hände
Zum heutigen Weltputzfrauentag an dieser Stelle ein besonderer Dank für allzeit hilfsbereite Unterstützung beim Reinemachen:
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Genervt vom umständlichen Bearbeiten von CSS-Dateien? Langweilt das ständige Ändern, Speichern, Seite neu laden?
Für die Mac-Nutzer hilft bei dieser Art von Arbeit CSSEdit, das jetzt in Version 2 erschienen ist.
Stylesheet-Informationen können hierbei direkt aus dem Browser heraus angepasst werden. Alle Strukturelemente lassen sich intuitiv editieren und die geänderte Darstellung in einer Live-Vorschau direkt in Aktion betrachtet werden.
Bei umfangreichen Änderungen im Stylesheet hilft der Milestone-Modus: nach Rumspielen an der Optik kann auf vorher gesicherte Zwischenpunkte zurückgesprungen werden – keine Gefahr mehr, das lang optimierte CSS-Design beim Ausprobieren zu ruinieren
.
Einmal fertiggestellt kann das neue Design schließlich automatisch validiert werden, um evtl. Missstände aufzudecken.


Die Vollversion von CSSEdit 2 kostet $29,95 – eine kostenlose Demo zum Testen ist verfügbar.
Während auf unserer alten Erde inzwischen schon Kaffeemaschinen mit Schaltjahren zurechtkommen und jedes Autoradio automatisch zwischen Sommer- und Winterzeit wechselt, freut man sich im Weltall über schier endlose Jahre – zumindest an Bord des Space Shuttles. Wenn auf dem blauen Planeten die Sektkorken knallen und die Uhren vom 31. Dezember auf den 1. Januar hüpfen bricht dort oben Tag 366 des laufenden Jahres an – bzw. würde anbrechen, wenn man die Blechbüchse zu dieser Zeit dort oben ‘rumfliegen lassen würde.
Die 30 Jahre alten Rechner seien “nie dafür konstruiert worden, über einen Jahreswechsel in Betrieb zu sein”, so ein Manager der US-Raumfahrbehörde.
Hoffen wir einmal, dass die Jungs schon vernommen haben, dass alle vier Jahre auch noch ein 29. Februar dazwischenkommt, und diese hochmodernen technischen Wunderwerke dann vielleicht besser am Boden bleiben. Obwohl – dann hätte das Alljahr vielleicht sogar 367 Tage und die Helden der Neuzeit würden auch den 33. Dezember erleben — wenn sie dabei nicht vom Himmel fallen.
Liebe Herstellung elektronischer Unterhaltungselektronik kleinerer Bauformen, ich kann verstehen, dass ihr unter dem Druck der großen Handelsketten steht, die Verpackungen eurer kleinen Schätze vor dem Zugriff von Langfingern schützen zu müssen.
In letzter Zeit übertreibt ihr es aber deutlich mit dem Diebstahlschutz. Eure volleingeschweißten Plastik-Flachbehältnisse mit hartumbördeltem Rand bekommt kein Mensch mehr ohne rohe Gewalt und ohne den Einsatz härtester Werkzeuge auf.
Am Ende hält der Kunde in der einen Hand eine völlig zerstörte Originalverpackung (nehmt ihr das aufgefräste Elend eigentlich im Garantiefalle auch in den 17 Einzelteilen an
?!) und in der anderen ein Pflaster, um die beim Gewaltakt entstandenen Wunden zu bedecken.
Wenn noch nichts wächst, muss wohl künstlich nachgeholfen werden.

babytoupee.com – verschafft auch dem kahlsten Schreihals die perfekte Pornomatte…
Pünktlich zur diesjährigen UN-Klimakonferenz wartet der Astronom Roger Angel von der University of Arizona mit einer absolut überzeugend klingenden Idee auf…
Angel macht den Vorschlag, bei weiter gefährlich ansteigender Klimaerwärmung einen Sonnenschirm zwischen Sonne und Erde beim inneren Lagrangepunkt L1 aufzuspannen, um einen Teil der Sonneneinstrahlung zu verringern und so der Erwärmung Einhalt zu gebieten. (weiterlesen…)
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