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Die 20 häufigsten Passwörter

Durch Analyse der öffentlich geposteten Daten einer Phising-Seite, in der MySpace-Nutzer zur Preisgabe ihrer Account-Angaben verleitet wurden, haben Sicherheitsspezialisten die am häufigsten von den (US-)Nutzern „abgephischten“ Passwörter veröffentlicht (dies dürfte einem realistischen Querschnitt duch die real benutzten Daten entsprechen).
Die am häufigsten benutzten Passwörter sind (in Klammern die Anzahl):

  1. password1 (106)
  2. abc123 (73)
  3. swimmer1 (43)
  4. iloveyou1 (41)
  5. monkey1 (40)
  6. fuckyou (37)
  7. 123456 (33)
  8. myspace1 (32)
  9. fuckyou1 (32)
  10. i (32)
  11. password (27)
  12. babygirl1 (25)
  13. iloveyou2 (24)
  14. football1 (24)
  15. danny12031986 (23)
  16. blink182 (23)
  17. princess1 (22)
  18. freeshit4me (22)
  19. 16188s (22)
  20. 123abc (22)
  21. Beim Blick in die Details kam zu Tage, dass nur 37.621 der 57.406 Datensätze einmalige, d.h. nicht von verschiedenen Accounts, verwendete Passwörter benutzten; trotzdem waren immerhin nahezu 13.000 Kennworte mindestens acht Zeichen lang, fast genauso viele sogar neunstellig.
    Trotzdem zeigen auch diese Angaben einmal mehr, wie wichtig es ist, sich individuelle Passwörter für seine Zugänge zu überlegen und sich nicht auf einfache Kombinationen zu verlassen.

    16.01.2007 17:59 | 10 Comments | Posted in Netzwelt

Spamstatus

Um auf einige Nachfragen hin einmal die aktuelle Relation zwischen nützlicher und nerviger Post darzustellen hier die Graphen der empfangenen und verworenen (aka. Spam-) Mails.

Wochenüberblick:

Monatsübersicht:

Jahresschnitt:

In blau bzw. pink aufgetragen sind die sofort beim Empfang verworfenen Mails, in grün die Nachrichten, die den Weg bis ins Postfach gefunden haben.
Anzumerken bleibt, dass der Filter noch nicht einmal allzu scharf eingestellt ist — die abgewiesenen Nachrichten sind die wirklich heftigen Exemplare, die Feinauswahl übernimmt der Mailclient beim Abruf.
Wie man sieht liegt inzwischen bei mir der Anteil von Spam gegenüber erwünschter Post bei über 3:1 und steigt an ungünstigen Tagen auf bis zu 5:1. Erstaunlich ist ab und an, dass während des Wochenendes im Vergleich zu normalen Werktagen weniger Müll eintrifft; eine Erklärung könnte darin liegen, dass mit Sicherheit ein großer Anteil der Mistmails über kompromittierte Rechner ausgeht, wovon wohl ein merklicher Anteil nur zu Bürozeiten in Betrieb ist ???
Interpretiert man die unterste Grafik der grob kumulierten Jahresübersicht, ist ein stetiger Zuwachs der Nervnachrichten auszumachen — die Kurve steigt & steigt; spannend, wo das noch hinführen wird… neutral

24.11.2006 23:53 | No Comments | Posted in Netzwelt

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