Wir backen uns einen Beat
Wir backen uns eine Beatbox — mit Unterstützung der Kitchen Diaries
:
Wir backen uns eine Beatbox — mit Unterstützung der Kitchen Diaries
:
Einmal wie eine Frau duschen?
Oder doch lieber wie ein Mann?
Ein Foto-Schnappschuss ist schnell per eMail versandt. Aufnehmen – verkleinern & komprimieren – wegschicken.
Bei Videoaufnahmen sieht die Sache schon anders aus. Große Dateien und viele verschiedene Kompressionsformate und Video-Codecs erschweren es, eine schnelle Videonachricht per Mail zu verschicken.
Hier verspricht ‘mailemotion‘ Abhilfe: auf der Seite nimmt ein Flash-Plugin Verbindung zu angeschlossener Kamera und Mikrofon auf (nachdem es brav um Erlaubnis gebeten hat) und nimmt auf Klick die Botschaft auf.
Nach Angabe von Betreff und kurzem Begleittext schickt mailemotion dem Empfänger eine Mail mit Link zur Botschaft, dieser kann den Kurzclip dann bequem im Browser abrufen.
Ein praktischer Dienst für umkomplizierte und schnelle Videonachrichten an Freunde und Bekannte.
Vorhin wurde ja schon über die neue Version 2.5 von Skype für Macintosh berichtet. Wie dort angesprochen wurde hierbei der Video-Codec nochmals verbessert und somit die Übertragungsqualität gesteigert. Trotzdem ist die Auflösung der übertragenen Videobilder nach wie vor bescheiden und erreicht immer noch nicht viel mehr als das berühmte ‘Briefmarkenformat’. Der Gesprächspartner kann das Fenster zwar bis auf Vollbild aufzoomen, dabei kommt jedoch die niedrige Auflösung nur noch deutlicher zum Vorschein.
In Skype 2.5 lässt sich nun jedoch, wie auch schon bei der Windows-Version, mit einem kleinen Eingriff in die Skype-Config-Datei die von der Kamera zu lieferne Auflösung „hochschrauben“ — und somit sind ruckelfreie Übertragungen mit bis zu 640×480 Pixel möglich.
Während unter Windows die Sache ein ziemliches Gefrickel mit dem Videotreiber darstellt, klappt es unter MacOS und iSight-Kamera mit zwei kleinen Textzeilen.
Man findet in seinem Homeverzeichnis unter Library/Application Support/Skype/<skypename>/ die Datei config.xml. Diese einfach mit einem normalen Texteditor öffnen (sinnvollerweise während Skype nicht läuft) und dort nach dem Eintrag <Video> suchen (dieser XML-Block sollte schon existieren, wenn Skype einmal seine Video-Funktion konfiguriert hatte.
Innerhalb dieses Blockes nun einfach folgende beiden Zeilen zufügen:
<CaptureWidth>640</CaptureWidth>
<CaptureHeight>480</CaptureHeight>
Damit sollte die Sache ungefähr so aussehen (evtl. sind noch ein paar zusätzliche Einstellungs-Tags dabei):
<Video>
<CaptureWidth>640</CaptureWidth>
<CaptureHeight>480</CaptureHeight>
<Device>Built-in iSight</Device>
</Video>
Voilà – ab sofort ist die Video-Auflösung in Skype doppelt so hoch
Es sollte jedoch auch erwähnt werden, dass dadurch der Resourcenhunger von Skype ansteigt. Die Empfehlung geht von einem CoreDuo-Prozessor und einer Upload-Leistung von mindestens 128 kbit/s (besser mehr) aus.
Ende der Achziger veröffentlichten unsere Freunde von Microsoft „Windows/386“, ein etwas aufgebohrtes Windows 2.1, das heute kaum noch jemand bekannt sein dürfte.
Zur Markteinführung verschickten die Jungs ein 12minütiges Promo-Video an Händler, um die überragenden Fähigkeiten des Meilensteins zu bewerben.
Ganz im Stile einer 80er-Actionserie überzeugt uns Hauptdarstellerin ‘Linda’ von den bahnbrechenden Neuigkeiten des Stücks Software. Sollten die ab der achten Minute gezeigten Nebenwirkungen allerdings mit zum Produktportfolio gehört haben, so verwundert es nicht, dass sich Win/386 nicht durchsetzen konnte…
(Achtung, ganz großer ‘eighties alarm’ nach dem Klick!)